Wilhelmshaven sagt Moin!

Willkommensfest für Flüchtlinge am Pumpwerk und Lichterkette zur “LichterMeer” am Südstrand.

Initiiert von Hartmut Tamme-Henken vom SPD-Kreisverband Wilhelmshaven richtet eine Initiative engagierter Bürger und Organisationen ein erstes  Willkommensfest für Flüchtlinge aus.

VeranstaltungslogoAm Sonntag, den 27.09.2015 von 12:00 bis 18:00 Uhr  will man mit vielen bunten Aktionen, Flüchtlinge in der Stadt willkommen heißen.Ein erstes Organisationstreffen mit über 50 Teilnehmern zeigte schnell , daß sich die Solidarität mit den Flüchtlingen nicht an einzelnen Gruppen oder Personen festmachen läßt. Und daher ist das Willkommensfest jetzt als Bürgerinitiative von Menschen aus Wilhelmshaven für diese Menschen in Not anzusehen.
Alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt sind zum Mitmachen aufgerufen und dürfen sich etwas einfallen lassen. Ob sie Backwaren anbieten oder einen Grill aufstellen, Selbstgemachtes verschenken oder Mitgebrachtes an die Flüchtlinge verteilen möchten. Jede und Jeder kann ihren und seinen Möglichkeiten entsprechend sich etwas einfallen lassen, die Neuankömmlinge zu begrüßen. Tische und Zelte können genutzt werden. Anmeldungen bitte vom 21.09 bis 25.09. in der Zeit von 09:00 bis 18:00 Uhr unter Tel.: 04421 – 7791911

“Viele Kommunen in Deutschland stehen vor großen Herausforderungen und die Welle der Hilfsbereitschaft zeigt, dass viele Bürger mit viel Engagement positive Akzente setzen und da ist Wilhelmshaven keine Ausnahme”, so Initiator Hartmut Tammen-Henke.

Das LichterMeer am Südstrand ist an diesem Tag ein schöner Ort und eine passende Gelegenheit, die Bürger unserer Region zur Aufstellung einer Menschenlichterkette aufzurufen. Am Sonntag, den 27. September in der Zeit von 20.30 Uhr bis 21.00 Uhr soll beginnend vom Aquarium unten am Deich eine Kette gebildet werden, die auf dem Deichsicherungsweg direkt am Wasser entlang führt.
Kerzen müssen mitgebracht werden. Mitglieder von Amnesty International möchten Blumen verteilen, die sinnbildlich als Zeichen der Trauer für die vielen Opfer an den Strand gelegt werden.

 

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